Ja ich habe mir gedacht wieso nicht ein wenig vom 15 Kapitel hier hin Posten,ist nicht alles.Aber ich habe mir gedacht einige zu Stoppen,weil es gibt ja welche die weiter lesen wollten.
Aless hatte mal wieder Langeweile,sie hat ihrer Mutter so vieles versprochen.Doch ihr Wille was Freiheit angeht,ist ihr wichtiger.Mal wieder suchte sie nach ihren Handy,nach einigen Minuten fand sie es,und rief Melina an,ob sie Zeit hätte.
Doch Melina,war ziemlich Launisch,und machte Aless dumm an.Das Chase ihr nichts mehr gebe.Und das sie ihre Pillen brauche.Melina legte sofort auf.Und Aless schmiss sich auf ihr Bett,heulend versteckt sie sich unter ihr Kissen.Irgendwie fühlte sie sich wieder klein,und das kalte verging.Die Vergangenheit kam wieder hoch,und sie schmiss sich auf ihr Boden,darauf hin fand sie ihr altes Taschenmesser.Tausend Gedanken schossen durch ihr Kopf,sie Ritze sich verzweifelt mit dem Taschenmesser.Kleine Tränen kullerten über ihre Wange,sie schrie auf.Nun hatte sie wieder das Gefühl von Freiheit.Sie suchte nach ihren alten Schal und drückte ihn ganz fest an die Wunde,sie schlief verheult auf den Boden ein.Ihr Rücken tat am nächsten Morgen mächtig weh.Die Mutter frage Aless,was sie mit ihren Arm gemacht hat,und wieso der ganze Schal voller Blut ist.Aless schrie ihre Mutter an,und sagte zu ihr: Was geht dich das an ,ganz ehrlich Mutter kümmere dich um dein Scheiß''
Sie konnte sich zwar schon denken,was Aless sich wieder angetan hat.Aber war haben wollte sie es nicht.''Du warst noch meine kleine Aless,und schau dich an.Diese Melina und die anderen sind für dich Gift''sagte die Mutter verzweifelnd zu Aless''.Darauf hin,nahm Aless ihre Sachen,und wollte raus.Ihre Mutter packte sie mit ihre dünnen,zerbrechlichen Hand,diese klammerte sich regelhaft um Aless´s Schulter.Die Mutter sagte hastig und verzweifelnd zu ihrer Tochter: Bitte Bitte bleib hier.Aless zerrte herum,und fiel mit Schwung leicht nach vorne.Und riss dich Tür auf,und nahm ihre Tasche.Eine drohente Stimme hörte sie.''Wenn du nun gehst,brauchst du nicht mehr wieder kommen''.Mit verheulten Blick,schaute sie zu ihrer Mutter,die im Bademantel vor der Haustür stand,mit flehenden Blick.Doch Aless drehte sich wieder um,und ging weiter.Sie lief weiter Richtung See,und saß sich auf ein Stein.Und schaute in den Himmel.Mit zitternden Händen,griff sie nach ihre Zigarettenschachtel,und zündete sich eine Zigarette an.Ein Mann beobachte Aless.Er schaute mit funkelten Augen auf ihren Rücken,und atmete schnell.Aless nahm ihre Tasche und lief den steinigen Weg entlang.Mehrmals drehte sie sich um,weil sie sich beobachtet fühlt.Mit schnellen schritt läuft sie Richtung Hüte.Noch einmal drehte sie sich um,uns sah ein Mann vorbei huschen.Der Mann kam von hinten,und nahm Aless an die Hüfte,und flüsterte ihr perverse Wörter ins Ohr.Auf einmal fing Aless schneller zu Atmen,und sie konnte dennoch nicht nach Hilfe schreien,weil ihre Kähle vor Angst,wie zugeschnürt war.Er küsste Aless Schläfe,und grinste.Komm mit Unbekannte Schönheit sagte der Mann.Doch Aless wehrte sich,und schlug den Mann mit ihrer Handtasche,und gab ihn einen Kickt mit ihren Ellenbogen.Sie fing an zu weinen,und ran weg.Da war auch schon die Hüte,sie sperrte sich ein.Und versteckte sich unter die Theke,sie kannte diese Hüte,weil sie öfters mit ihre Mutter hier war.geschockt,starrte sich auf den Holzboden,und knapperde an ihre Fingernägel.Sie zitterte,und dachte immer wieder an diesen Moment.Auf allen vieren krabbelte sie zu den alten Sofa,und nahm sich die Decke.In ihren Kopf waren so viele Dinge.Irgendwie fühlte sie sich alleine,ihre Hand wanderte zu ihre Tasche und sie nahm ihr Handy.''Fuck wieso meldet sich keiner'' fluchte Aless.Nach einiger Zeit schlief Aless erschöpft ein.Am nächsten Morgen,stand sie wieder mit Kopfschmerzen auf,sie lief etwas verpeilt Richtung Fenster.Strahlende Sonne,blauer Himmel.Doch Aless ging es nicht gut.Sie schaute sich in den kleinen verdreckten Spiegel,und öffnete ihre schwarzen mittellangen Haare,und versuchte ihre verschmierten Augen,mit einen Taschentuch zu säubern,sie seufze laut auf,und betrachte sich wieder im Spiegel.Sie schaute runter zu ihren Fingernägel,die alle irgendwie abgebrochen waren.Irgendwie dachte sich Aless,wie erbärmlich sie doch sei.Aless schrie laut auf,sie machte ihre Hand zu Faust,und schlug auf den Spiegel ein,der in tausend Stücken zerbrach,und nach unten fiel.Ihr Herz raste,vor Angst,und Hass zugleich.Sie suchte nach einem Tuch,am Ende nahm sie einfach ihr Haartuch,und drehte es um ihre Wunde,die durch den Spiegel entstand.Sie nahm ihre Tasche,und lief wackelig aus der Hüte.Hinten war ein Dichter Wald.Doch Aless wollte wieder Nachhause,sie lief Richtung Stadt,ihr war ziemlich schlecht,doch sie versuchte weiter zu laufen.Ihr war kalt,sie versuchte ihre Jacke zu schließen,doch das gelingt ihr nicht,weil sie zitterte.Sie schaute Richtung Stadt,und versuchte jemanden anzurufen.In ihren Gedanke schossen,immer noch die Worte ihre Mutter.Die Leute schauten Aless nur bloße an,und einigen fingen an zu grinsen.Ihr wurde wieder schwarz vor Augen,sie versuchte sich am Mülleimer festzuhalten,doch sie fiel nach vorne.
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